Die ersten Worte und alle folgenden

Im Blog pflege ich eine Liste über die Entwicklung der Worte von unserem Lütti. Die Idee dazu entwickelte sich gerade in der letzten Zeit weil ich merke dass sich das Verständnis von unserem Kleinen für Worte immer weiter entwickelt. Der Text im Beitragsbild sagt dabei schon alles aus. Er stand letztens vor mir uns fragte nach seinem „Bug“.

Papa nimmt es richtig wahr

Ich schaute ihn ganz überrascht an weil ich das Wort von ihm noch nicht kannte.

Ich fragte daraufhin: „Was möchtest Du?“
Er wieder: „Bug!“
Ich: „Den Zug?“
Er; „Ja!“

Und so verlaufen immer mehr Tage. Egal ob der kleine Mann mit seinen beiden großen Schwestern spielt und dabei „Gulli, Gulli“ singt, wir unterwegs sind und er ein „Brum brum“ sieht oder man ihn etwas fragt. Lütti weiß immer mehr Worte – selbst von denen ich nicht dachte dass er Sie kennt – zuzuordnen.

In den letzten Wochen fragen wir auch immer mehr über alltägliche Abläufe wie den Popo machen oder ob er bereit ist ein Flässchen zu bekommen und warten die Antwort ab.
Wir reagieren nur nicht immer nach der Antwort.

Fragen über Fragen

Wir bauen das ganze spielerisch weiter aus und fangen an zu Fragen wo seine Hände sind, wo die Große sitzt oder, oder, oder. Es macht allen beteiligten Spaß zu fragen und zu antworten. Auf der anderen Seite merkt man dann aber doch noch das Alter. Für unseren Kleinen ist das Wort „Da“ die Zwergenalternative zu unserem „Dingens“.

Trotzdem ist es einfach faszinierend wier er sich über jede richtige Antwort und das Fragenspiel freut. Der Kurze dreht aber auch den Spieß gerne mal um und kommt mit etwas zu Dir bei dem Du dann sagen sollst was es ist.

Wir haben bei uns zum Beispiel ein Steckpuzzle bei dem Holztierchen in die richtige Form gesteckt werden müssen. Wir saßen gestern zusammen und ich habe Ihn den Unterschied zwischen den Geräuschen eines Schweines (Oink Oink Oink) und den Lauten eines Hundes gezeigt (Wau Wau Wau).

Beim Schwein hat er die Laute total lustig gefunden aber mit den Hund konnte er einfach mehr anfangen weil er ganz viele beste Freunde des Menschen immer bei uns sieht. Diese fand er übrigens auch schon spannend als er gerade angefangen hat zu laufen. Im Park möchte er noch heute am liebsten den Hunden hinterher laufen.

Brabbeln darf nicht fehlen.

Natürlich kann der Kurze noch nicht richtig fließend sprechen.  Er steht aber schon lächelnd vor einen, fängt an zu brabbeln und lacht am Ende als hätte er Dir den tollsten Witz der Welt erzählt. Auf der anderen Seite gibt es auch das komplette Gegenteil und der Zwergonaut erzählt dann was für komische und zum teil schlechte Träume er hatte. Dabei sagt seine Mimik meistens mehr als tausend Worte.

Wir können uns trotzdem das eine oder andere Schmunzeln nicht verkneifen. Das liegt aber nicht daran das wir Ihn nicht für voll nehmen sondern weil wir es einfach süß finden dass er so viel Gas gibt.

Trotzdem ist es toll wie Lütti mit vollem Elan erzählt und wir verstehen meist weniger als wenn er einfach nur ein Wort sagt.

Ich werde dich auf jeden Fall auf den Laufenden halten. Bis dahin sage ich bis zum nächsten Beitrag hier im Blog oder auf einen der anderen Plattformen.

Liebe Grüße

Björn

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Björn

Mein Name ist Björn Pöhlsen, ich wurde 1985 im wunderschönen Duisburg Homberg geboren und wohne noch bis heute hier. Ich habe mittlerweile drei wunderbare Kinder, zwei Töchter (von 2003 und 2005) und einen Sohn (von 2015), welche meiner Frau und mir jeden Tag mal zu einen größeren und mal zu einem kleineren Abenteuer gestalten. Doch gerade das sorgt dafür das es Zuhause nie langweilig wird
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