Die Sache mit dem Schlaf

Gelegenheiten gibt es viele. Du liegst in deinem kuscheligen Bett, die perfekte Position ist gefunden und die Decke fängt gerade an zu wärmen. Du schaltest gerade von Tag ab, holst tief Luft und möchtest die noch deine Serie ansehen die Du aufgenommen hast. Plötzlich ein Dreher, ein Schmatzen und ein Geräusch was dir mitteilt „huhu, bin wieder wach!“.

Alle Eltern kennen diese Situationen

Die Gründe hierfür können so unterschiedlich sein wie jedes Kind selbst. Mal ist dein Kind krank, mal zahnt Es und mal will es einfach so nicht schlafen. Hierbei geht es natürlich nicht nur um kleine Kinder! Sind wir mal ehrlich selbst uns Erwachsenen geht es oft genau so. Der einzige Unterschied ist das wir uns um uns selbst kümmern können, ausgenommen Männerschnupfen!!! Ein Feins gegen den ich selbst manche Schlacht verloren habe.

Aber bleiben wir bei den Kurzen und nicht kurz gebliebenen.

Wie gesagt können wir uns um uns selbst kümmern aber je kleiner das Kind ist desto mehr bist Du eingebunden.

Zuviel verwöhnen?

Gerade mir wird immer wieder von meiner Mutter gesagt das ich unseren Lütten zuviel verwöhne. Das meint Sie nicht Böse sondern eher das ich in gewissen Dingen überfürsorglich bin. Hat Sie sicher auch recht denn gerade Papas leiden bei den Kurzen gerne mal mit.

Ausnahmen sind hierbei wenn man mal von der Couch plumpst weil der Lüttonaut lieber zu den Sternen springt als gemütlich zu sitzen usw. Schließlich müssen Kinder auch mal hinfallen um zu lernen wie man es besser macht.

Hat der Kurze aber schmerzen wegen den Zähnchen oder weil der Stuhlgang zu fest ist bin ich für das Ihn da und bevatere Ihn wie eine Mutter ohne Brust. Da werden Bäuchlein und Stirn gestreichelt und viel gekuschelt.

Wenn die Schlafgewohnheit droht sich zu ändern

In den letzten Tage hatte der Lütte stark mit den Backenzähnchen zu kämpfen. Für Ihn als auch für uns war dies eine ganz neue Situation da er diesmal auch Erkältungssymptome hatte und sich so auch benommen hat.

Dies schwankte dann zwischen ganz viel am Tagschlafen und mitten In der Nacht wach werden bis hin zu dass er Abends nur Powernapping gemacht hat und dann bis 2 Uhr wach war.

Hier hatte ich dann auch wieder gemerkt das ich zum einen ein weiches Herz habe aber auch das Kinder das Schönste und das Anstrengenste im Leben sind.

Mama wollte ich Abends nie wach Machen da Sie entweder am nächsten Tag selber Arbeiten muss oder den Kurzen ab 9 Uhr wieder wach hat.

Klingt blödsinnig aber die Elternzeit ist seit zwei Wochen vorbei und Mama muss auch erstmal wieder im Trott reinkommen.

Du weißt wie laut es endet

Irgendwann ist Papa natürlich auch müde und versucht den Lütten dann ins Bett zu legen. Dies endet aktuell in einem lauten Schreien aus tiefster Brust das man denkt ich tue dem Kind was böses. Klingt im ersten Moment halb so schlimm aber nach 20 Minuten schreien und selbst wenig schlaf, auch aus anderen Gründen, war ich den Tränen nahe.

Dementsprechend bin ich dann erstmal eine rauchen gegangen und habe, so widersprüchlich es auch ist, nochmal tief Luft geholt und etwas Fernsehen mit dem kleinen geschaut.

Nach den nächsten zwei Versuchen schläft der kleine auch ein.

Auf in Mamas und Papas Bett

Natürlich haben wir auch versucht den kleinen, da es ihm nicht gut ging und wir auch schlaf brauchten, mit in unser Bett zu nehmen.

Der Lütte machte daraus schnell einen Triathlon welcher am Bettkopf begann und am Fußende aufhörte.

So schlimm sich das sicher an einigen Stellen lesen wir kann ich nichts desto trotz sagen das ich alle drei Kinder liebe. Wenn ich ehrlich bin habe ich auch lieber wegen Zähnchen eine schlaflose Nacht als wenn es etwas ernstes wäre. Diesen Gedanken findet man jedoch auch erst wieder nach etwas Schlaf und vergißt ihn sicherlich auch manchmal wenn der Schlaf wieder zu kurz kommt.

Dir hat der Beitrag gefallen? Teile Ihn doch mit Freunden.

Schreibe einen Kommentar

Björn

Mein Name ist Björn Pöhlsen, ich wurde 1985 im wunderschönen Duisburg Homberg geboren und wohne noch bis heute hier. Ich habe mittlerweile drei wunderbare Kinder, zwei Töchter (von 2003 und 2005) und einen Sohn (von 2015), welche meiner Frau und mir jeden Tag mal zu einen größeren und mal zu einem kleineren Abenteuer gestalten. Doch gerade das sorgt dafür das es Zuhause nie langweilig wird
Menü schließen