Frohes neues Jahr

Man man man. Da habe ich gestern schon mal das Bild zum Beitrag soweit vorbereitet und mir ganz fest vorgenommen das ich Abends noch einen Beitrag schreibe. Es kommt eben Alles anders als gedacht. So ist das nun mal wenn man am Fernsehprogramm festklebt und sich dann denkt „ochja, morgen ist auch noch ein Tag!“.

Übrigens, auch am 01.01.2017 ging die Sonne auf und somit wünsche ich Dir etwas verspätet ein frohes neues Jahr!

Morgens

Wie war denn dein Rutsch in das neue Jahr so? Für uns war dieser eigentlich ganz ruhig und angenehm. Wir alle, sogar Lütti, haben etwas ausgeschlafen und sind dann aufgestanden. Ok nicht alle. Mama musste noch am Samstag arbeiten und hatte erst – oder schon wenn man manche anderen Geschäfte sieht – um 14 Uhr Feierabend.

Zwischenzeitlich fragte mich noch die „kleine“ Großcousine wann wir nach einem Ticket schauen für die Heimfahrt. Ich war im ersten Moment ganz überrascht dachte ich doch dass sich noch jemand bei mir meldet. Dabei wurde wohl schon angefragt wann Sie denn nach Hause kommt. Ich sagte dass wir dann nach einem Ticket schauen wenn ich Mama Erklaert von der Arbeit abgeholt habe.

Da der Lütti zu dem Zeitpunkt ein Schläfchen gehalten hat habe ich Sie alleine abgeholt während die beiden Schwestern und seine Großcousine 20 Minuten über seinen Schlaf gewacht haben. Mama war darüber ganz froh das ich auf einmal vor dem Laden gestanden habe um sie abzuholen..

Mittags

Als Mama und ich wieder Zuhause waren wurde der kleine Mann fast wie auf Befehl wach. Immerhin hatten Mama und ich noch die Zeit einen Kaffee zu trinken bevor er sich durch seine Spieluhr bemerkbar machte. So konnten wir Luft holen und einen Schlachtplan entwickeln.

Anschlißend haben wir Ihn nach unten geholt und noch ein wenig mit dem kleinen Mann gespielt. Ich muss ja gestehen dass es mir in letzter Zeit besonders Spaß macht mit dem kleinen Lausebengel herumzutoben da er eine so schöne dreckige Lache hat.

So kam es also das wir von links nach rechts gerannt sind, ich den Lütti mehrmals aufgefressen habe, er zwei bis drei mal in die Luft fliegte usw. Ich finde dabei immer wieder erstaunlich was kleine Kinder doch für Batterie betriebene Hasen sind 😉

Der Abend

Leider konnte unser angenommer Besuch nicht kommen, wie man oben schon herauslesen konnte. Wir hatten trotzdem bereits am Anfang der Woche drei Platten mit Essen bestellt. Manchmal schmeckt es doch am besten wenn man einfach nur mit Liebe serviert.

Ich habe also die Platten vom einem lecker Restaurant bei uns um die Ecke geholt. Dabei habe ich dann überraschender Weise eine Flasche Rotwein bekommen.

Erst dachte ich: „Hey OK, Rotwein mit Kronkorken das läuft“ aber ich muss sagen er war richtig schön süß und süffig, so wie Papa Erklaert Wein mag.

Neben dem Essen und bis um 24 Uhr habe somit eine halbe Flache Wein ganz gemütlich alleine getrunken. Hierbei will aber erwähnt werden das ich zum Essen wirklich nur ein kleines Gläschen getrunken habe. Ich hatte mir nämlich schon gedacht dass die dritte Platte zuviel ist. Also habe ich diese zu Oma und Opa Erklaert gebracht welche sich riesig gefreut haben.

Kaum wieder Zuhause angekommen ging es dann richtig schön ausgelassen weiter. Mama hat zuerst mit allen Spiele wie „11er Raus“ (gibt es übrigens im nächsten Spieleabend) und UNO gespielt.

Nebenher wurde der Kurze auch immer müder weshalb wir, nach dem zweiten Anlauf um 23 Uhr, es geschafft haben dass er auch einschläft.

Um 24 Uhr war ich erneut fasziniert. Soviel Energie der Lütte noch am Mittag hatte genauso gut hat er nun geschlafen und das Knallen nicht ansatzweise mitbekommen.

Das neue Jahr ist noch so Jung

Wir hatten schon die erste Verletzung nach nicht mal 20 Minuten im neuen Jahr. Die Große hatte sich an einer Verpackung von Knallern ein AUTSCHI zugezogen. Es sah wirklich Lebensbedrohlich aus wie das Blut nur aus dem Kratzer tropfte. Dank schnellen Einsatz von Mama, einem Pflaster und Autschi Pustis konnte der Start in das neue Jahr jedoch noch gerettet werden. Mama ist ebend die Beste!

Damit dass Autschi auch schnell verheilt wurde das provisorisch perfekt zugeschnittene Pfaster durch ein Pandapflaster am nächsten Morgen ausgetauscht. Die Wunde verheilte wie durch Zauberhand bei unserer 13 Jährigen!

Abschließend für den Morgen des neuen Jahres haben wir noch gegen 11 Uhr die Großcousine zum Bahnhof gebracht. Irgendwie komisch, Sie war nun knapp 1 1/2 Wochen bei uns und es war als wäre Sie schon immer hier gewesen.

Am längsten hat übrigens die Kurze durchgehalten. Mit dem Wachbleiben bis 7 Uhr und dem wieder Wach werden um 15 Uhr 🙂

Das war unser Ende von 2016 und der Start von 2017.

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Björn

Mein Name ist Björn Pöhlsen, ich wurde 1985 im wunderschönen Duisburg Homberg geboren und wohne noch bis heute hier. Ich habe mittlerweile drei wunderbare Kinder, zwei Töchter (von 2003 und 2005) und einen Sohn (von 2015), welche meiner Frau und mir jeden Tag mal zu einen größeren und mal zu einem kleineren Abenteuer gestalten. Doch gerade das sorgt dafür das es Zuhause nie langweilig wird
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