Liebster Award – Details über mich

Schön das Du da bist und Dir die Zeit zum Lesen nimmst. Schnapp dir doch auch einen Kaffee und mache es dir bequem. Ich saß vorhin mit Mama Erklaert auf der Couch im Wohnzimmer und haben uns unterhalten als mein Smartphone aufleuchtete. „Vaterwelten hat dich in einem Kommentar erwähnt“. Heiner war so Lieb und hat mich markiert damit ich am liebsten Award teilnehme.

Jetzt muss ich ehrlich gestehen, dass ich erstmal wie der Ochs vorm Berg dastand und gar nicht wusste worum es überhaupt geht. Also habe ich mir erstmal einen Kaffee gemacht und ging dann auf die Seite vom lieben Heiner um zu sehen was für Fragen überhaupt auf mich zukommen. Ich war baff wie toll und ausführlich er auf die Ihm gestellten Fragen geantwortet hat.

Nach ein wenig weiterer Recherche habe ich herausgefunden, dass es sich um eine Art Bloggerkettenbrief geht der beim Networking und Kennenlernen unterstützen soll.

Naja was soll ich sagen Heiner? Ich wäre nicht Papa Erklaert wenn ich nicht versuchen würde auf deine Fragen zu antworten! Wobei dies wohl eine der wenigen Ausnahmen ist bei der ich kein Seemannsgarn untermische!

  1. Welchen Rat würdest du dir als jungen Vater rückblickend mit auf den Weg geben?

Schwer zu sagen was aber auch daran liegt, dass ich mich gegen den Gedanken weigere mit fast 32 Jahren ein alter Vater zu sein. Auf der anderen Seite lebe ich mittlerweile seit 8 Jahren mit Mama Erklaert, Madame L und Lady S unter einem Dach was mich ja gewissermaßen schon zu einem älteren Vater macht.

Ich würde einen Schritt von ungefähr 6 Jahren machen. Madame L ist damals in die zweite Klasse gekommen und es ging dann langsam los, dass die Hausaufgaben etwas schwieriger wurden. Wie das mit Kindern nun mal so ist versuchen Sie vieles um nicht selber die Aufgaben erledigen zu müssen.

Damals hat mein Schwiegervater relativ viel auf die Kinder aufgepasst und Sie vom Kindergarten und Schule abgeholt. Die Kinder haben ihn dann immer gefragt wie die Hausaufgaben gehen würde und er hat Sie quasi mit den Kindern immer so durchgenommen, dass die Hausaufgaben durch ihn fertig gestellt wurden.

Wenn Schwiegervater oder Mama nicht weiterhelfen konnten habe ich Unterstützt. Meine Art damals war es jedoch (und ist es heute auch noch) den Kindern anhand einer ähnlichen Aufgaben zu erklären worum es geht, worauf man achten muss etc. Sprich verstehen anstatt Hausaufgaben fertigstellen.

Die Mädels haben damals dann immer dicht gemacht was mich immer dermaßen aufregte das ich geschimpft habe wie ein Kesselflicker. Daher mein Rat an mein jüngeres ich – bleib entspannt, rauch eine mehr und trete, wenn die Kinder keine Lust haben und sich Blöd stellen möchten in Kontakt mit dem Lehrer/in und Erkläre was war. Aufzwängen hilft nicht!

  1. Stell dir vor, du könntest die Zeit anhalten. Was würdest du den ganzen Tag machen?

Versuchen die Zeit wieder in Gang zu bringen. Ich wäre den ganzen Tag alleine da alles um mich herum eingefroren ist. Ich hätte niemanden zum Unterhalten, niemanden mit dem ich meine Gedanken teile könnte usw. Ganz ehrlich, Stillstand kann eine gewisse Zeit entspannend sein aber nicht wenn der Rest der Welt um dich rum auch Still steht.

Vorher würde ich allerdings mir ein Mustang Cabriolet schnappen, ich gehe von einem milden Frühlingstag oder Sommertag aus den ich angehalten haben, und einfach eine Runde mit dem Auto bei entspannter Musik fahren.

  1. Erzähle von deinem schönsten Moment als Papa!

Das kann ich nicht. Es gibt so viele schöne Tage als Papa die mir Emotional so viel bedeuten, dass sie alle an Platz eins stehen. Um dir einen Auszug zu geben.

Madame L, die damals 1 Jahr nach der Trennung noch sehr stark an ihren Papa hing schaute mich an und nannte mich im Gespräch ganz beiläufig Papa ohne das es ihr auffiel. Dazu muss ich sagen, dass ich bis heute nicht darauf bestehe von Madame L und Lady S Papa genannt zu werden und Sie mich auch mit Björn ansprechen!

Ein anderes Mal lag Lady S bei mir auf dem Bauch und wir haben Simpsons geschaut. Darauf kam dann eine ganze Zeit lang das Ritual das wir schmusend Simpsons geschaut haben.

Als Lütti auf die Welt kam, ich Ihn in meinen Armen hielt und gesagt habe „Schatz es tut mir leid für die anderen Eltern aber wir haben das schönste Baby auf der Welt!“.

In den 9 Jahren die Mama Erklaert und ich nun zusammen sind haben sich noch viele weitere dieser Momente angesammelt und für mich sind es die schönsten Momente als Papa und jeder ist genau so Wertvoll wie der Moment davor und danach.

An einem der schönsten Momente kann ich dich sogar teilhaben lassen 😉

  1. In welchen Momenten stößt du als Vater an deine Grenzen?

Es sind die Momente in den ich als Vater passiv und Hilflos gegenüber der Situation meines Kindes bin. Das kann sein, dass einem meiner Kinder ein Leid auf der Seele liegt und es noch nicht bereit ist darüber zu sprechen. Da kommen wir nämlich wieder auf die Antwort zu Fragen eins zurück. Du kannst nichts erzwingen. Du kannst symbolisieren, dass Du da bist wenn dein Kind bereit ist zu reden. Die Zeit dazwischen ist die Hölle für mich.

Manchmal ist es auch genau das Gegenteil. Zu wissen was los ist und machtlos zu sein. Ich weiß noch das wir damals Madame L und Lady S von ihrem Vater abgeholt haben. Nach ein paar Minuten Autofahrt fingen beide erst an zu schluchzen und dann zu weinen wie zwei Schlosshunde. Das schlimmste war in dem Moment, dass Madam L sich an die Brust packte und sagte „es tut so weh“… In dem Moment wusste ich kann „nur“ für Sie da sein aber ich kann Ihnen nicht den Schmerz nehmen.

In letzter Zeit stoße ich häufig an meine Grenzen, wenn es um die Wünsche von Lütti geht. Er weiß zum Teil selbst nicht so genau ob er nun Links oder Rechts, oben oder unten möchte und kann selbst die Zwischenbilanz nicht mitteilen. Als Resultat kommt dabei raus, dass Lütti weint und Papa nicht weiß wie er mit der Situation umgehen soll. Ruhig reden hilft nicht und gedrückt werden will Lütti in diesen Momenten nicht.

Manchmal auch abends auf eine Woche zurückzuschauen und feststellen zu müssen, dass ich mir für meine Kinder viel zu wenig Zeit genommen habe oder nehmen konnte.

  1. Was vermisst du aus deinem alten Leben am meisten, als du noch nicht Papa warst?

Hmm… das ist wohl die Spontanität. Wie ich bereits in Es ist wichtig seinen Ruhepunkt zu finden geschrieben habe, liebte ich es früher einfach ins Auto einzusteigen und dann für eine oder zwei Stunden durch die Gegend zu fahren. Auch wenn spontan anfragen kamen, wenn um etwas zu unternehmen ohne vorher eine Abklärmarathon zu starten vermisse ich.

Das ist aber glaube einen Punkt den alle Eltern kennen. Selbst wenn man etwas in naher Zukunft planen möchte wird der Partner kontaktiert, Schwiegereltern und dann Stunden / Tage später die Freunde.

  1. Gibt es ein bestimmtes Erziehungsmodell (z.B. Attachment Parenting), das du/ihr verfolgt?

Bei dieser Antwort kann ich mich sehr kurz fassen. Nein! Ich habe mich nie mit Erziehungsmodellen beschäftigt und erziehe unsere Kinder nach Gefühl. Wichtig dabei ist mir, dass wenn Sie klein sind auch Kind sein dürfen und sollen. Die Last der Welt und der Schule liegen später noch schwer genug auf Ihnen.

Auch heute im Teenie alter sollen die Mädels ihren Freiraum haben, sich verabreden und treffen können. Einzig hierbei ist mir/uns wichtig, dass Sie wissen, dass die Schule Vorrang hat. Wenn die Klausur dann trotz lernen nicht hingehauen hat ist das ebenso.

Auf der anderen Seite wenn die Noten zu lange zu schlecht sind gibt es natürlich auch Konsequenzen wie eingeschränkte Smartphone Nutzung o.ä.

Zu Guter Letzt was uns auch wichtig ist. In einer Familie wird gestritten. Manchmal berechtigt und manchmal spitzt sich die Lage einfach zu. Wenn wir, nachdem sich unsere Gemüter beruhigt haben, merken, dass wir falsch gehandelt haben oder zu streng waren gehen wir zu unseren Kindern und entschuldigen uns. Wir erklären warum die Situation so war und warum wir so reagiert haben. Sie sollen dadurch lernen, dass es Ok ist Fehler zu machen aber dass es genauso wichtig ist sich hinterher zu Entschuldigen und für seine Fehler geradezustehen!

  1. Smartphone, Tablet, TV und Co. – Ab wann sollte dein Kind Zugang zur digitalen Welt haben?

So früh wie nötig und anfangs so viel begleitet wie möglich. Ich glaube, dass meine Kinder, gerade dadurch, dass ich IT-Consultant bin, einen kleiner Vorteil haben. Ich kenne zwar auch noch die Zeiten als noch nicht jedes Kind einen Fernseher hatte, es keine Smartphones gab etc. aber ich habe auch den Wandel bereits durchgemacht.

Bzgl. Fernseher muss ich gestehen, dass dieser bei uns relativ häufig einfach nur nebenbei läuft. Also wo andere Musik anhaben läuft bei uns der Fernseher. Der Lütti schaut zwischen durch mal hin, wenn ihm etwas gefällt auch mal länger, kann aber genauso gut spielen. Bei den Mädels damals war es das selbe! Ich finde das Fernsehen ein wunderbares Medium ist um Kinder auch visuell manchmal in eine fantastische Welt zu entführen.

Auf der anderen Seite genießen wir aber auch toben, spielen und vorlesen.

Mit den Smartphones und PCs bin ich allerdings der Meinung, dass diese erst ab der Grundschule richtig Sinn machen. Es ist ja nicht nur wichtig hier und dort zu klicken und zu spielen, sondern Kinder sollen lesen und verstehen was Sie lesen. Dabei haben wir gemerkt, dass gerade Spielekonsolen oder auch Smartphones helfen können, weil der Ehrgeiz da ist zu verstehen was man machen möchte.

Nichts desto trotz, gerade im Kinderalter sollte das Kind trotzdem nicht den ganzen Medien alleine gegenüberstehen. Es ist wichtig zu erklären wo was gefunden wird, dass die Geräte nicht nur zum Spielen da sind und auch einen gewissen Wert haben. Es ist wichtig zu erklären, dass das Internet nicht nur voller toller Dinge ist.

Die Schulen leisten hier langsam gute Arbeit und beziehen die technischen Mittel immer besser mit ein aber unsere Aufgabe als Eltern ist es weiterhin Grundlagen für das Verständnis zu schaffen und diese im Alltag zu festigen. Verbote, Schutzsoftware um gewisse Seiten aufzurufen etc. halte ich übrigens nur bis zu einem gewissen Alter relativ Sinnvoll.

Den Umgang mit Medien und technischen Mitteln lernt man nicht durch Verbote, sondern durch ein begleitetes heranführen!

  1. Vervollständige diesen Satz: Vater sein bedeutet für mich…

das größte Glück auf Erden und Gleichzeitig einer der schwierigsten Jobs auf Erden. Klar ist es fantastisch die kleinen heranwachsen zu sehen und die Entwicklung zu beobachten. Es ist wundervoll zu merken, dass das Kind sich immer mehr entwickelt, dass es einen Liebe zurückgibt. Kinder geben einen das ehrlichste Feedback was man im Leben nur bekommen kann.

Auf der anderen Seite dürfen wir nicht vergessen das wir keine Beobachter sind, nicht nur die besten und längsten Freunde die unsere Kinder haben können. Nein, wir sind Erziehende! Wir bringen in erster Instanz unseren Kindern bei was Gut und was Böse ist. Was dem Kind schadet und was dem Kind guttut. Wie man mit sich selbst und anderen Umgeht, wie soziale Regeln sind, wie gesprochen wird, wie zusammenhänge sind (Papa Erklaert 😀 ). Selbst wenn Sie uns irgendwann verlassen helfen wir bei jeder Lebenssituation, stehen mit Rat und Tat zur Seite.

Um es ein wenig christlicher auszudrücken. Im Laufe des Lebens können wir unsere Kinder nicht tragen aber wir werden Sie stets begleiten.

Auf der anderen Seite ist es wunderbar ein Erzähler, Superheld, Pirat, Tröster, Schmusetier, Taschentuch, Koch, Wecker, zu Bett Bringer, Musiker, Spaßmacher, Schimpfer, Ehemann, Partner, und vieles vieles mehr zu sein.

Papa zu sein bedeutet für mich genau so toll zu sein wie eine Mama! Das einzige was toller ist als Papa zu sein wird es später Opa zu sein, weil dann vieles vom erziehenden Teil wegfällt!

  1. Warum bist du bei Instagram, Facebook, Twitter oder betreibst einen eigenen Blog?

Der Urgedanke für den Blog war damals die liebe Bine von Klitzekleinedinge. Ich habe schon immer Spaß daran gehabt Webseiten zu bauen und mit Leben zu füllen. Dies habe ich, nachdem ich Vater wurde dann erstmal wieder aufgegeben. Irgendwann hatte ich das gesehen, dass Bine einen Mutterblog hatte.

Der Gedanke kam dann „was Bine kann, kann ich auch!“. Naja aus Anfangs nur Fragen zu beantworten wurde dann schnell ein „richtiger“ Papa Blog wobei die Erklärungen und Fragen bei mir einfach nicht fehlen durften 🙂

Ich möchte im Blog Menschen an unserem Leben teilhaben lassen und vielleicht auch zeigen, dass man nicht alleine dasteht. Es gibt noch andere die schöne und traurige Situation durchmachen. Niemand ist alleine mit seinen Empfindungen, seinen Gedanken und der einen oder anderen Situation. Manchmal kann man selbst vielleicht nur nicht seine Empfindungen, gerade als Vater, so gut in Worte fassen.

Die social Medias hingegen sind für mich privat etwas was ich konsumiere um mir die Zeit zu vertreiben. Als Blogger allerdings sind Sie Mittel zum Zweck um Werbung zu machen, sich Inspiration zu holen, Networking zu betreiben oder auch um einfach mit Mama ein Gespräch zu führen über einen interessanten Beitrag den ich gerade gefunden habe.

Man könnte also sagen es gibt zwei Ichs. Den alltags Björn der konsumiert und den Papa Erklaert Björn der gerne aktiv am Content teilhaben möchte. Das Interessante für mich dabei ist, dass ich selber merke, dass die Grenzen hier sehr schwammig sind. Irgendwo aber Verständlich, da ich als Vater nichts von mir preisgeben kann ohne Dich mit in mein „anderes“ Leben zu lassen.

  1. Stell dir vor, du würdest ein bedingungsloses Grundeinkommen von 1.600 € pro Monat bekommen: Wie würde sich dein Leben ändern? Welche Träume/Wünsche würdest du verfolgen?

Kurzer Blick: Würde ich einiges umstellen müssen. Klingt zwar fies aber das liegt unter meinem jetzigen Einkommen! Wir müssten uns vielleicht eine kleinere Wohnung suchen, man würde beim Einkaufen das eine oder andere Leckerchen liegen lassen. Wir könnten wünsche von den Kindern nicht in der Art erfüllen wie wir es jetzt versuchen und uns würde eine große Last auf den Schultern liegen wie wir den Monat überstehen sollen.

Langer Blick. Mama würde dann, gehe ich von aus, das gleiche Grundeinkommen bekommen. Dies würde in unserer Situation bedeuten, dass wir eine gute Schüppe mehr Geld zur Verfügung hätten und somit mehr Möglichkeiten.

Aber um ehrlich zu sein könnte ich mir nicht vorstellen welche Träume und Wünsche ich verfolgen würde. Ich mag mein Leben wie es ist. Klar man würde sich den einen oder anderen Schnick Schnack kaufen bei dem man heute drei Mal überlegt „hole ich es mir oder nicht“ um dann bei „oder nicht“ hängen zu bleiben.

Das einzige wir wirklich machen würden, denke ich, wäre ein Rundumrenovierung unserer Wohnung. Dabei würde ich dann Mama drängen, dass dies aber Fachleute machen. 😀

So, dass soll es dann von meiner Seite aus gewesen sein. Ich danke nochmal für die Nominierung und hoffe, dass Dir die Antworten einen Aufschluss darüber geben wer ich überhaupt bin. Ich muss auch ehrlich gestehen, dass die Fragen einfach super waren um einen Überblick zu bekommen. Top ausgesucht! 🙂

Anbei dann meine Fragen an Tilo von HerrMama und an die liebe Bine von KlitzeKleineDinge.

  1. Was hast Du kurz vor und nach der Geburt gedacht?
  2. Welche Eigenschaft findest Du von deinen Kind(ern) am schönsten?
  3. Ein Wochenende Kinderfrei und Du hast keine Grenzen für das Budget. Was würdest Du unternehmen?
  4. Hast Du einen Tick der sich erst entwickelt hat seitdem Du Kinder hast?
  5. Wohin bei schönen Wetter? Spielplatz, Park oder Garten?
  6. Ein Blick zurück. Welche Momente gab es als Du gemerkt hast, dass dein(e) Kind(er) einen Entwicklungssprung gemacht haben?
  7. Wie kam es zu den Namen von deinem Blog?
  8. Was ist das Erste an das Du dich aus deiner Kindheit erinnerst?
  9. Fotos im Buch bzw. in der Kiste oder auf dem Smartphone? Wo stöberst Du lieber?
  10. Behind the Blog. Gibt es etwas was Du deinen Lesern als „privater“ Mensch mit auf den Weg geben möchtest?

Ich danke Dir für die Geduld bis hier gelesen zu haben und hoffe Du hattest genauso viel Spaß dabei wie ich beim Beantworten der Fragen. Auch nochmal einen riesen Dank an Heiner für die Möglichkeit mitzumachen und an Tilo und Bine dafür, dass ich Sie nominieren durfte!

Liebe Grüße aus Duisburg und einen wundervollen Vatertag

dein Björn

 

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Björn

Mein Name ist Björn Pöhlsen, ich wurde 1985 im wunderschönen Duisburg Homberg geboren und wohne noch bis heute hier. Ich habe mittlerweile drei wunderbare Kinder, zwei Töchter (von 2003 und 2005) und einen Sohn (von 2015), welche meiner Frau und mir jeden Tag mal zu einen größeren und mal zu einem kleineren Abenteuer gestalten. Doch gerade das sorgt dafür das es Zuhause nie langweilig wird
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