Mein Schnulli, dein Schnulli!
Egal ob kleines oder großes Kind, jeder von uns spielt gerne. Toll wird es wenn Kinder als auch Eltern darin aufgehen sich auf Spielereien des anderen einzulassen.

Zwischendurch hatte ich immer mal wieder Spaß daran wenn der Lütte damit nicht gerechnet hat ihm seinen Schnulli zu klauen und dann in meinen Mund zunehmen. Zugegeben, ich habe den Schnuller dann nicht mit dem Nuckel in meinen Mund gesteckt sondern mit dem Rand.

Papa, was wird das?

Im ersten Moment schaute der Lütte immer verwundert was der Papa da denn mit seinem Schnuller macht. Nachdem er sich dann gefangen hatte nahm er sich den Schnulli und ich fing an zu weinen. Seine Reaktion ein lachen, meine Reaktionen „wie er lacht?“. Im laufe der Zeit fing der Kurze dann auch an sich den Schnuller selber zu klauen und mir zu geben. So hat sich bei uns ein Spiel daraus entwickelt. „Mein Schnulli, dein Schnulli!“

Mama setzt die Krone auf

Mama setzte dem ganzen natürlich noch die Krone auf indem Sie mit dem kleinen dann geübt hat wenn Sie den Schnuller im Mund hat dass er sich ihn wiederholt. Davon wusste Papa aber nichts. Dementsprechend war ich heute dann richtig Platt als wir auf der Couch lagen, ein wenig rumgealbert haben und mit dem Spiel anfingen.

Im ersten Moment war ich richtig baff. Woher kann der kleine das denn auf einmal? Verwundert war ich aber auch, wie so häufig egal ob bei den Lütten oder den Mädels, wie groß er doch schon ist. Wie koordiniert der kleine Mann schon daran geht den Nuckel mir richtig zu geben damit ich in die Kante beißen kann und er Ihn wenn der Schnulli verkehrt herum ist zu drehen.

Ich glaube der häufigste Satz bei Eltern wird immer sein „Mein Gott sind die schon groß“ gefolgt von „Sie werden viel zu schnell groß!“.

Wie sieht es denn bei Dir aus? Was für kleine Neckereien stellst Du denn mit deinen Kindern an?

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Björn

Mein Name ist Björn Pöhlsen, ich wurde 1985 im wunderschönen Duisburg Homberg geboren und wohne noch bis heute hier. Ich habe mittlerweile drei wunderbare Kinder, zwei Töchter (von 2003 und 2005) und einen Sohn (von 2015), welche meiner Frau und mir jeden Tag mal zu einen größeren und mal zu einem kleineren Abenteuer gestalten. Doch gerade das sorgt dafür das es Zuhause nie langweilig wird
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