Lüttis erster St. Martinszug

Gestern war für uns ein besonderer Tag. Bereits morgens waren Mama Erklaert und ich freudig darauf was wir uns, zusammen mit Lütti und den Teenie Mädels, vorgenommen haben. Wir wollten zu Lüttis ersten St. Martinszug gehen. Mit knapp über 2 Jahren haben wir uns gedacht, dass er alt genug ist um etwas mitzubekommen so dass dieser Abend ein Erlebnis für ihn wird.
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Bei schlechten Wetter zuhause bleiben?
Klettergerüst im Herbst

Bei schlechten Wetter zuhause bleiben?

Seit ein paar Wochen ist es wieder so weit. Es ist Herbst! Die Tage werden kürzer, die Temperaturen werden milder und die Bäume wechseln ihr blättriges Gewand. Ok, die letzten Wochen hatten wir eigentlich Glück mit dem Wetter aber passend zum Wochenende kommt der Wechsel von Sonne auf bewölkt und regnerisch.
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Wenn dein Kind zum Treppenbesteiger wird
Wenn dein Kind zum Treppenbesteiger wird

Wenn dein Kind zum Treppenbesteiger wird

Wir hatten am Sonntag nochmal das gute Wetter ausgenutzt und sind mit Lütti raus in den Garten gegangen. Er hatte ein paar Autos von sich eingepackt, Mama Erklaert, Tante Erklaert, Lütti und ich setzten uns an unseren Tisch und spielten etwas. Gerade hierbei hatte der kleine Rennfahrer Spaß mit den Autos von „Cars“ welche er von Tante Erklaert gerade bekommen hatte. Nach zwei Stunden wollten der Zwergonaut und ich, die letzten die noch draußen saßen, schließlich wieder rein und haben alles zusammengeräumt. Damit ich nicht so viel tragen musste und Lütti besser halten kann, habe ich einige Sachen Mama Erklaert durch das Küchenfenster angereicht. Beim umdrehen stand Lütti auf einmal breit grinsend hinter mir.
Solche „kleinen“ Schocker sind wir Eltern, so glaube ich, schon gewohnt. Die Geschichte geht jedoch weiter. Ich habe mir gedacht, dass nach einem so schönen verspielten Tag ein Bad genau das Richtige für den Erklimmer der Gartentreppe wäre. Ich ging also hoch und habe zum Lütti gesagt das ich ihn „gleich“ holen werde. Dies hatte auch seitdem er laufen kann wunderbar funktioniert! Aber nicht heut!

Tada, da bin ich!

Im Bad hatte ich soweit alles vorbereitet. Auf einmal hörte ich jedoch ein komisches Geräusch aus dem Flur welches immer näher kam. „Klack….KLack…KLAck….KLACk…“. Ich öffnete die Badezimmertür. Da stand an der Treppe der Lütti, breit grinsend und mit zwei Autos in der Hand, vor mir.

Mama Erklaert kam keine drei Sekunden später in den Flur und fragte ob ich den Plantscher mit hochgenommen hätte. Ich verneinte und erwiderte, dass er aber alleine hochkam und gerade bei Madame L im Zimmer sitzt und mit ihr schmust. Das wollte Mama Erklaert mir nicht glauben und lief total perplex eine Etage höher.

An der Stelle sieht man übrigens wie unglaublich schnell Kinder ihre Gewohnheiten ändern können. Aus Mama Erklärts Sicht ist es wie folgt abgelaufen.

Der kleine Kasper spielte gerade noch im Wohnzimmer während Mama Erklaert die Spülmaschine einräumte. Das hochlaufen der Treppen mit den Autos klang aus der Küche genauso wie das Spielen im Wohnzimmer mit den rollenden Blechkameraden. Mission Impossible im Kinderformat quasi

Keine Panik, er kennt es schon!

Die Geschichte klingt im ersten Moment schlimmer als es tatsächlich war. Wie Du an der einen oder anderen Stelle schon mal gelesen hast haben wir eine Haushälfte angemietet welche sich auf zwei Etagen verteilt. Dabei bleibt es natürlich auch nicht aus, dass dein Kind früher oder später lernt Treppen zu erklimmen. Dabei geht es nicht nur darum, dass uns die Hände ansonsten schnell mal zu voll werden, sondern der kleine süße Dickkopf von dem kleinen noch süßeren Jungen meint, dass er nicht immer getragen werden muss. Hut ab für die Selbständigkeit aber bei den ersten Versuchen Panikausbrüche bei uns als Eltern.

Zudem wird auch bei der Tagesmutter fleißig trainiert. Diese wohnt ebenfalls in einem Haus und achtet natürlich auch darauf, dass der kleine Mann mit ihr zusammen die Treppen erklimmt aus denselben Gründen wie bei uns.

Wie kommt Lütti die Treppen hoch und runter?

Wie gesagt haben sowohl die Tagesmutter als auch wir relativ früh angefangen den kleinen Mann an die Treppen heranzuführen. Wenn er rauf möchte geht er meist auf alle vieren und „klettert“ die Treppen hinauf. Das wirkt an der einen oder anderen Stelle recht süß und unbeholfen aber generell schafft Lütto es ohne Mühen. Wenn er dabei noch Autos in der Hand hält ist es eigentlich immer recht lustig.

Erst wird Lütti gefragt ob er die Autos nicht lieber uns geben möchte. Das verneint er. Nach ca. 3 Stufen merkt er dann aber doch, dass es nicht so funktioniert und gibt uns dann freiwillig die „Brumbrums“.

Wenn ich ehrlich bin bekomme ich jedoch immer auf dem letzten Absatz einen kleinen schreck. Diesen möchte der „kleine Messner“ mittlerweile im Stehen bewältigen.

Nichts desto trotz sind wir ja hinter ihm und alles ist gut!

Das größere Problem – Treppe runter

Ein weiser Papa hat mal gesagt „Wo die Treppe hoch geht, da geht sie auch wieder runter“. Und genau da ist aktuell noch der größte Knackpunkt bei der Konfrontation von Lütti und der Treppe.

Zum einen möchte er im Stehen runtergehen. Soweit kein Problem halten wir doch schließlich immer sein Händchen, was ich als Papa übrigens immer Herzschmelzend finde, wenn meine Kinder meine Hand halten! Mittendrin kommt der kleine Mann dann aber auf die Idee, dass der Abstieg am meisten Spaß macht, wenn man auf dem Versen Absatz herunterrutscht. Das kann man dann auch wunderbar mit der Kurve, welche Du auf dem Titelbild siehst, vereinen. Ein schmales Stück Treppe + Schalk im Nacken = Wuuuuiiiiiii.

Wie sieht es mit dem Aufstehen aus dem Bett aus?

Vielleicht ist Dir nun auch der Gedanke gekommen „wie schaut es eigentlich aus, wenn der kleine Mann morgens oder nach dem Mittagsschläfchen wach wird?“

Das ist aktuell, Gott sei Dank, noch kein großes Problem. Er hat noch ein Bettchen mit Seitenwänden. Er kam zwar schon auf die Idee seinen Schlafsack auszuziehen aber noch nicht darauf aus dem Bett zu klettern. Ich hoffe auch ehrlich gesagt, dass er solange er dies hier nicht lesen kann davon keinen Wind bekommt. Naja zumindest die nächsten zwei Monate nicht.

Wie geht es weiter?

Mama Erklaert und ich haben natürlich Kriegsrat gehalten. Was können wir unternehmen um den kleinen Mann zu sichern aber nicht zu behindern?

Unser Plan sieht nun wie folgt aus. Da eh demnächst ein neues Bett für Lütti ansteht wird dazu ein Tür.- bzw. Treppengitter geholt. Zusätzlich, damit der kleine Mann weiter aber sicherer Treppenlaufen lernen kann möchten wir gerne eine Art Geländer aus Seilen im Flur auf Zwergihöhe anbringen. Damit ist ihm vielleicht nicht beim Hochlaufen geholfen aber dann können wir mit Ihm das Treppe herunterlaufen üben. Sobald wir dies gemacht haben schreibe ich nochmal einen neuen Beitrag für dich.

Ansonsten würde brennend interessieren wie Deine ersten Erfahrungen und Momente waren als dein Kind die Treppe für sich entdeckt hat.

Liebe grüße

dein Björn

 

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Die Papa Phase – Fluch und Segen

Bis vor ein paar Monaten war es egal ob Lütti die Mama oder mich angesprochen hat. Wir waren beide für Ihn Mama. Naja zumindest sprachlich hat er keinen Unterschied gemacht. Irgendwann, nach einem Wochenende mit seinen Schwestern bei Oma, schaute er mich an und sagte Papa. Ich war mehr als überrascht ohne zu wissen was nun auf mich zukommt.

Ein paar Fakten (ansatzweise)

Ich habe mich mal wieder Grob eingelesen wozu Kinder diese Phase benötigen. Wenn Du selbst ein paar Infos haben möchtest schau mal bei Netpapa vorbei. Ich habe den Artikel sehr sachlich empfunden.

Die Phase tritt unter anderem ab ca. 2 Jahre ein. Das Kind trennt nabelt sich langsam von der Mama ab hin zur zweiten Bezugsperson. In der Regel ist dies der Papa. Ferner dessen ist normalerweise der Papa etwas wilder und sieht viele Spiele und „Risiken“ etwas lockerer. Beides ist für das Kind wichtig um sich sozial zu entwickeln als auch die eigene Motorik besser kennen zu lernen. Dies sind nur zwei von noch viel mehr Punkten. Hierdrauf tiefer einzugehen überlasse ich jedoch lieber den Experten!

Auf manchen anderen Seiten steht auch immer der schöne Satz „Väter sollten diese Zeit genießen“.

Warum ich es nicht immer genießen kann

Ich weiß, dass ich gerade in dieser Phase der Superheld für den Kleinen bin. Ich bin Lüttis Spielpartner, Springball, Kletterburg Schmusetier. Leider ist Papa aber auch oft genug der Einzige welcher Lütti Umziehen, Baden, Wickeln Jacke, Schuhe oder gar Socken anziehen darf.

Ich habe bei Spätschichtwochen bei denen ich um 9.30 Uhr im Büro sein muss eigentlich auch selten morgens Probleme damit. Anders sieht das Ganze dann aus, wenn ich von der Arbeit komme. Im schlimmsten Fall bin ich um 18.30 Uhr zuhause, muss mit Lütti zusammen essen oder eher gesagt muss sofort aufhören, wenn Lütti fertig ist. Mach ich dies nicht will Lütti auf den Arm oder wieder runter.

Haben wir nicht vorgekocht und die Schichten überschneiden sich bei Mama Erklaert und mir wird Oma abgelöst, „schnell“ gekocht und gemeinsam gegessen. Dann kommt der Moment bei dem ich versuche das erste Mal ohne Stress eine zu rauchen. Wenn er nicht immer versucht dann in diesen 5 Minuten meine Aufmerksamkeit voll zu beanspruchen.

Ach ja ein Moment bei denen viele Mütter (falls Ihr das hier jemals liest) denken werden „Jetzt weiß er wie wir uns fühlen“. Ich gehe auf Toilette und Lütti ist es egal ob jemand im Flur steht oder Mama mit ihm spielen will. Die Toilettentür geht auf… „Hi Papaaaaaa“.

„Hi Lüttiiiiiii“

Wenn es zu Bett geht ist es am schlimmsten

Mama Erklaert ist Krank und hat sich quasi mit Lütti hochgelegt. Von mir hat er noch eine Gutenacht Geschichte vorgelesen bekommen und ich habe mich nochmal mit für 10 Minuten ins Bett gelegt. Danach bin ich, wie immer, aufgestanden und runtergegangen. Das Babyphone wurde eingeschaltet. 20 Minuten lang hörte ich im jämmerlichsten Klagen „Papa, Papaaaa, Papa. Mein Papa Herz blutet.

Ist es richtig was ich hier mache? Auf der anderen Seite wenn ich jetzt oben bin tobt er solange rum bis ich runtergehe oder in ca. 2 Stunden bis 3 Stunden die Batterien von ihm geladen werden müssen.

Toll, jetzt habe ich also ein schlechtes Gewissen, weil ich meine Björn.- und Ehemannzeit in Anspruch nehme. Wir haben mittlerweile ca. 20.30 Uhr. Oh man

Und doch ist es Jammern auf hohen Niveau

Vor kurzen habe ich mir tatsächlich gewünscht „Nenne mich doch Papa“ und „Hey, ich bin auch noch da!“. Es hat ein bisschen was von Aladin oder dem Film Wishmaster. Bei beiden ist die Moral das man vorsichtig mit seinen Wünschen sein soll. Sie könnten in Erfüllung gehen.

Aber es gibt selbst am stressigsten Tag die Momente die mich alles vergessen lassen. Die Momente die selbst den schlechtesten Tag wieder gut machen. Das sind die Tage an denen die beiden großen Mädels einfach rumblödeln und von ihrem Tag mit einem Lächeln erzählen. An denen ich Sie liebevoll hänseln kann ohne dass Sie gleich eingeschnappt sind.

Es sind die Tage an denen der Lütti mich mit einem Lächeln begrüßt „Hi Papa“ sagt, angerannt kommt und sich auf den Arm erstmal zwei Minuten anschmust. Es sind die Tage an denen Papa der Superheld ist, dreckig gelacht wird beim Spielen und Mama die Decke geklaut wird damit Papa nicht friert.

Also unterm Strich gebe ich zu, dass mich meine Kinder, vor allen momentan der Kleine, nerven können wie sonst was. Ich liebe Sie trotzdem über alles und genieße die Zeit trotz der Nervphasen mit Ihnen.

Vor allen aber und das gebe ich auch zu, mit dem Kleinen denn dies sind leider Lebensabschnitte die ich bei den Mädels nie erleben durfte.

Wie empfindest Du denn die Papa Phase?

Liebe Grüße

dein Björn

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Liebeskummer

Du kennst Liebeskummer von dir selbst. Dein Partner hat sich von dir getrennt und die Welt besteht nur noch aus Schwarz und Weiß. Naja, zu großen Teilen erstmal aus Schwarz. Du fühlst Dich innerlich leer, deine Seele schmerzt und Du weißt nicht was Du dagegen unternehmen kannst außer die leere mit Musik zu füllen. Deinen Kindern geht es nicht anders!

Wenn deine Kinder Liebeskummer haben

Ich weiß normalerweise plaudere ich nicht so aus dem Nähkästchen, wenn es um die Großen geht aber, wenn Du Kinder im Teenie Alter hast wird es mit dem Liebeskummer nicht besser. Den „kleinen“ geht es nicht besser als dir in solchen Momenten. Sie sind antriebslos, möchten sich am liebsten verstecken und für uns Eltern das schlimmste ist, dass Sie uns nicht direkt dran Teil haben lassen.

Schlimmer noch Sie behandeln dich so als seist Du an dem Dilemma schuld. Das kann sich daran äußern, dass Sie in einem nicht christlichen Tonfall mit dir reden oder deine Sorge mit Schweigen belohnen. An solchen Stellen sagten meine Eltern erstens „die Arme“ und dann „siehst Du holt dich alles wieder ein, ich weiß noch damals…“.

Das hilft Dir wahrscheinlich an der Stelle genau so wenig wie mir. Das Gute ist genau den gleichen Satz werde ich später meinen Kindern mit auf den Weg geben. Revanche an der nächsten Generation Quasi.

Als Mama und Papa leidest Du mit

Und genau da beginnt der Punkt warum es für uns Eltern noch schwieriger wird als es ohnehin schon ist. Ich glaube Dir geht es dabei genau wie uns, Du leidest so schon mit deinen Kind mit als wenn es Krank sei. Verstärkt wird diese Empathie nur noch dadurch, dass Du meist gar nicht erfährst was da überhaupt los ist. Falls Du es dann doch erfährst dann nur Beiläufig und mehr nicht.

Aus der Sicht eines Papas

Bei uns war es bisher so, dass sich die Mädels mit fast allen seelischen Lasten an die Mama gewendet haben. Ich konnte im besten Fall tröstend in den Arm nehmen ohne zu wissen was denn genau Sache ist. Auf der einen Seite bin ich natürlich froh das sich die Mädels zumindest an Mama wenden und das kleine Herz nicht alleine mit dem Liebeskummer versucht klarzukommen.

Auf der anderen Seite bin ich als Papa auch manchmal egoistisch. Warum kommst Du nicht zu mir? Ich möchte auch für Dich da sein! DU kannst mir deine Geheimnisse auch anvertrauen! Ich wäre so gerne für Dich da!

Das sind nur einige der Gedanken die dir als Papa durch den Kopf gehen. Nun gut man darf nun auch nicht vergessen, dass ich nicht der leibliche Vater bin. Daher meine kleine Hoffnung das es daran liegt denn eigentlich sollten Mädchen was den Gefühlkram angeht doch eher Papakinder sein, oder?

Ein kleiner Ratschlag von mir an die Eltern

Ich sehe es immer wieder das Eltern versuchen den Kindern alles zu entlocken, gerade wenn Sie Liebeskummer haben. Vertraut mir bitte, wenn Sie bereit sind zu reden dann kommen Sie zu dir. Zeig Ihnen nur, dass Du für Sie da bist.

Ein kleiner Ratschlag von mir an euch Teenies

Wir Eltern Unterhalten uns! 😛

An der Stelle habe ich erstmal geschrieben was ich schreiben wollte. Nichts desto trotz würde mich natürlich auch deine Meinung und Erinnerung interessieren. Vor allen hast Du Dich, wenn Du mit deinen Eltern über die Themen reden wolltest eher an Mama oder Papa gewendet?

Liebe Grüße

dein Björn

 

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Ruhrorter Hafenfest

Vergangenes Wochenende war bei uns in Duisburg das Ruhrorter Hafenfest. Dabei handelt es sich um eine sehr schöne Veranstaltung die von Duisburger Unternehmen gesponsert wird und bei welcher es neben einer Art Kirmes auch ein wundbares Feuerwerk zu bestaunen gibt. Seit mehreren Jahren ist gerade für uns das Feuerwerk immer wieder Magnet um zumindest einen Abend das Hafenfest mit Abstand zu genießen.
Dieses Jahr sah es jedoch fast so aus als hätten wir zuhause bleiben müssen. Dies ist übrigens nicht die Ausnahme bei uns. Es war das erste Mal, dass wir zwei Jahre hintereinander das Feuerwerk besuchen konnten.

Kleiner Rückblick.

2014 haben wir mit den Madame L und Lady S das Feuerwerk bestaunen können. Damals waren wir auf unsere 9-Jährige Lady S ganz stolz. Normalerweise war ihr das Geknalle immer zu laut aber 2014 hat Sie es fast bis zum Ende ausgehalten.

2015 gingen meine Schwester samt einer Freundin von ihr, Madame L und ich zum Rhein. Kurz vorher haben wir uns noch über die hochschwangere Mama Erklaert lustig gemacht. Es vielen Worte wie „Ja, ja warte ab wenn wir da sind rufst Du an“ oder „Du hast heute schon das Nest gemacht dann kann es nicht mehr lange dauern!“. Wie das halt so ist, wenn aus Spaß ernst wird, waren wir gerade eine Minute am Rhein als der Anruf kam „Schatz, bleib ruhig aber ich glaube meine Fruchtblase ist geplatzt!“. Ca. 14 Stunden später hielt ich den Lüttonauten (das schönste Baby auf der ganzen Welt!) im Arm.

2016 war der Vater der beiden Teeniezicken bei uns. Die Mädels waren erst mit Ihm auf der Kirmes vom Hafenfest und im Anschluss haben wir uns zusammen das Feuerwerk angesehen.

In der Gegenwart

Vergangenes Wochenende hat es den ganzen Tag geregnet. Knapp 1 ½ Stunden vor Beginn kam sogar ein richtiger Regenschauer herunter der mich bis auf den Schlüppi durchnässte da ich vorher mit meiner Mutter einkaufen war.

Hier hatte Madame L schon den Zickenmodus gestartet während Lady S zu ihr sagte das Madame L doch erst mal abwarten sollte. Wir hatten auf jeden Fall glück und die Schwiegermutter kam nicht umsonst zu uns.

Wir haben den weiten Fußmarsch von 20 Minuten, in Teenie stunden wären es ungefähr 20-mal „hätten wir das Auto genommen“, auf uns genommen und den Mädels nochmal gezeigt warum wir zu Fuß gekommen sind.

Geht gar nicht!

Kleiner Schwank am Rande. Kurz vor dem Flussufer haben wir noch eine Mutter mit Kinderwagen entdeckt welche das Feuerwerk auch ansehen wollte. Hierbei hat es sich wohl um einen Säugling gehandelt da der Aufsatz für den Kinderwagen eine Babyschale war.

Es kann natürlich sein, dass ich mich zu sehr anstelle aber ich finde bei einem Feuerwerk, um 23 Uhr hat ein Säugling nichts verloren. Ich rede hier auch nicht von einem kleinen Feuerwerk, sondern an der Stelle an der wir standen halt es zum einen und zum anderen hat man 30 Minuten Feuerwerk mit einigen richtig richtig lauten Raketen dabei. Ich mag es schließlich auch nicht aus dem Schlaf gerissen zu werden aber ich weiß nach ein paar Sekunden wenigstens was ein Feuerwerk ist.

Back to Topic

Anbei ein paar Impressionen in feinster Smartphonekameramanier sponsored by Mama Erklaert.

Und noch ein kleines Video. Nach dem Ende des Feuerwerks geben die Schiffe nochmal ihre „Tröten“ zum besten. Am lautesten war übrigens der kleinste Dampfer!

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtu.be/mdj86Y-TYrg

Der Sonntag

Wir haben unseren Terrorprinzessinnen mehrere Ausflugsziele zur Wahl gestellt. Erst wollten Sie gar nicht auf das Hafenfest da es für den Lüttonauten nichts sei. Ist ja schon ziemlich süß aber wir haben Ihnen nochmal erklärt, dass wir manchmal halt Unternehmungen veranstalten die primär nicht für ihr Alter gedacht sind und dass selbe im Gegenzug auch für den Kleinen gilt.

Der kleine Mann hat sich auch wacker geschlagen. Zu keiner Zeit kam er sich Hilflos, Nervös oder Verloren vor. Jedes Mal, wenn wir angehalten haben drehte ich den Lüttius so zu uns das er uns sehen konnte und ging auch oft in die Hocke zu Ihm damit er die Nähe und Ruhe hat.

Es gab nur ein Fahrgeschäft was ihm wohl zu Laut und Schnell war als dass er da stehen bleiben wollte. Dies war aber Gott sei Dank kein Problem. Mama Erklaert und Er sind ein paar Meter weiter zu einem Boot gegangen was wie ein Hai aussah. Er hat es ganz toll gefunden. Die Mädels gingen dafür auf das Fahrgeschäft was ein wenig an den Breakdancer erinnert.

Im Anschluss hat Mama Erklaert für Lady S ein Einhorn gezogen und der Zwergi hat das erste Mal Entenangeln gespielt. Hierbei gewann er einen knallig bunten Ball.

Zum Abschluss sind die Mädels nochmal auf ein Fahrgeschäft Namens Krake und den vorhin erwähnten Breakdancer gegangen.

Das war zumindest der Abschluss für die Mädels. Diese fragten den kleinen Mann nämlich ob er auf ein Kinderkarussell möchte was er zu unserer Überraschung bejahte. So kam es das Lütti mit seinen fast zwei Jahren das erste Mal ein Polizeiauto im Kreis lenkte. Dementsprechend war aber auch seine Laune nach dem Karussell denn es hätte nie Enden dürfen! Du weißt wahrscheinlich was ich meine 😉

Für ihn gab es dann noch als Trostpflaster einen Puh Luftballon den er super mega klasse gefunden hat. Was er nicht so toll gefunden war, dass der Ballon im Kofferraum mitfahren musste!

Wie war denn dein Wochenende und was hast Du so im Sommer mit deiner Familie unternommen?

Liebe Grüße

Björn

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Ausflug zur Burg Linn

Es ist Sommer, die Mädels haben Ferien und unser Kleiner versucht eh immer dem Duracell Hasen Konkurrenz zu machen. Davon ab haben wir Eltern mit schmalen Geldbeutel ebenfalls Lust mal etwas Anderes zu sehen. Das Schöne am Ruhrpott ist dabei das man meist nicht weit Wegfahren muss um Abwechslung zu haben. Wir besuchten halb spontan die Burg Linn.
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Die Nein-Phase

Seit ungefähr einen Monat hat unser kleiner Mann nicht nur sprachlich einen Sprung nach vorne gemacht. Neben neuen Wörtern und dem Bewusstsein, dass es ein Du und ein Ich, ein Mein und Dein gibt hat er auch die Wörter Nein, Ne und den Laut Hmhm für sich entdeckt.

Soweit Anfangs auch kein Problem für Mama Erklaert und mich. Wir haben immerhin nicht nur den Lütti, sondern durften unsere Erfahrungen auch mit den Wortschatzgewaltigaren Madame L und Lady S machen. Mit anderen Worten, wir sind vehementen sprachlichen als auch gestischen Wiederstand gewohnt.

Was uns viel mehr zur Verzweiflung treibt ist dabei ein ganz kleiner aber doch sehr wichtiger Faktor. Lütti weiß zum Teil gar nicht was er will, was nicht oder wogegen er sich gerade aufbäumt.

Oft scheint es so, dass er von einem Moment auf den anderen gar nicht mehr weiß was er möchte ohne ersichtlichen Grund. Ich denke wir Großen können es uns so vorstellen das wir zur selben Zeit in alle vier Himmelsrichtungen rennen möchten aber dann merken, dass wir stattdessen auf der Stelle stehen.

Hinzu kommt noch das wir mittlerweile auch mit diesen lieben Worten geweckt werden. Während Lütti also schon seine Zeit hatte auf Temperatur zu kommen suchen wir gerade noch die Besinnung. Ein „liebevolles“ Hmhm und Neeeein und wuäääääääh hilft hierbei Mama und mir nicht wirklich. Endresultat. Vor dem ersten Kaffee für Mama und Papa sind alle Parteien relativ unentspannt.

Woher kommt das?

Ich bin ja eigentlich nicht der Typ Blogger der recherchiert und dass aufbereitete Wissen dann weitergibt. Das können in der Regel Hobby.- und Vollzeitpädagogen wesentlich besser als ein erklärender Papa. Nichts desto trotz habe ich mir zumindest mal ein oder zwei Artikel durchgelesen und die Situationen für mich selbst besser zu verstehen.

Ein möglicher Grund hierfür kann sein das Kinder mit der aktuellen Situation einfach überfordert sind. Zu viele Eindrücke auf einmal, zu viele Worte die nicht verstanden werden können oder auch einfach nur Müdigkeit können solche Nein-Momente herbeiführen.

Weiterführend kann es aber auch sein, dass die Kurzen bereits jetzt ihre Grenzen mit den neu entdeckten Zauberspruch „Nein“ austesten möchten. Schließlich scheint dies je nach Situation ein Schildzauber zu sein, dass Mama und Papa etwas nicht machen was ich nicht möchte.

Ich habe diese Zusammenfassung mal für mich Revue passieren lassen. Das kommt tatsächlich hin! Unglaublich für mich das andere auch mal Recht haben 😉

Beispiel Eis und Nein:

Der Lüttonaut möchte ein Eicccccccch haben. Ich sage nein. Wir diskutieren weiter. Eich > Nein, Eich > Nein! Irgendwann fange ich an den Lüttonauten zu erklären, dass er erst was Richtiges essen muss. Nun gut woher soll der kleine Mann wissen was ein „richtiges“ und ein „falsches“ essen ist, wenn er gerade mal die Worte heiß und kalt mit dem Begriff „Essen“ verbinden kann?

Resultat für Papa: Ich werde mal versuchen zu sagen, dass erst was Warmes gegessen werden muss bevor er ein kaltes Eicccccch haben darf.

Beispiel Ball spielen und Nein:

Bei diesem herzlichen Wetter, wenn die Sonne aus dem Himmelszelt lacht, nutzen wir natürlich auch die Gelegenheit im Garten Ball zu spielen. Vor oder auch während des Spielens wird der Ball immer wieder gewechselt.

Für mich völlig verständlich schließlich sieht ein Ball entweder viel schöner aus oder nach einiger Zeit rennen lässt sich ein Gummiball wesentlich besser dribbeln und schießen als ein harter und schwerer Fußball. Da muss auch ich als Elternteil akzeptieren, wenn zwischendurch „Nein, der Ball“ über die Wiese gerufen wird.

Darf ich deshalb nicht mehr verzweifeln?

Eine Frage die ich mir auch schon des Öfteren gestellt habe selbst bevor ich mich – wirklich nicht mal rudimentär – eingelesen habe. Reagiere ich richtig? Darf ich schimpfen? Darf ich mich aufregen? Es ist doch nur ein Kind! Es wird geraten, wenn man sauer ist den Raum zu verlassen und sich dann kurz aufzuregen.

Ich für meinen Teil zeige Lütti aber auch zwischenzeitlich, dass ich es nicht in Ordnung finde oder sauer bin. Er ist schließlich nicht immer Überfordert und auch ich habe ein Recht als Vater darauf zu zeigen, dass so ein Verhalten von Ihm nicht immer Ok ist. Wir sind jedoch auch nur Menschen und können unseren Kleinen nur vor dem Kopf schauen, dementsprechend fällt es mir häufig schwer zu unterscheiden ob die Situation gerade zur Kategorie „Grenzen austesten“ oder „Überfordert“ zählt.

Naja Ok, wenn er sich wehrt in den Schlafsack zu krabbeln ist die Situation eindeutig! 😉

Abschließend möchte ich Dir als auch insgeheim mir mit auf den Weg geben, dass Eltern als auch Kinder nur Menschen sind. Wir wachsen alle mit unseren Erfahrungen und machen sicher den ein oder anderen Fehler. Wichtig ist am Ende nur, dass man einen guten Mittelweg findet und die Kinder mit Grenzen und Liebe groß bekommt.

Sind wir mal ehrlich, das haben schon Milliarden von Eltern über hunderte von Jahren vor uns geschafft, dann packen wir das auch, oder? 😉

UPDATE 22.07.2017

Kleiner Zwischenstand.

Lütti wollte gerade nach dem Aufstehen ein Eiccccch von mir. Ich habe ihm gesagt dass er erst ein Brot essen sollte. Er war einverstanden.

Nachdem ich dann kapiert hatte das er eine Schinkenwurst und ein getoastetes Toastbrot haben wollte sind wir beide im reinen.

1 1/2 Scheiben wurden in bester Trennkostmanier (erst Wurst dann Brot) weggemampft ohne geknatsche. 

Nächstes Ziel: Graubrot mit Wurst oder ähnlichen. 

Liebe Grüße

Dein Papa Erklaert – Björn

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Lütti das erste mal beim Friseur

Heute war es soweit. Mama Erklaert und ich haben die Chance genutzt, Sie hat heute Frei, und sind zum Friseur gefahren. Dabei ging es nicht nur um meinen Skalp, sondern darum, dass der Haarpracht vom Lüttinauten auch mal ein wenig Einhalt geboten wird.
Du musst nämlich wissen, dass wir ihm bereits hinten einen schönen Zopf hätten flechten können und sein Pony mehr an einen Emo als an ein kleines Kind erinnert hat. Letzte Woche hatte sich seine Tagesmutter auch einen Scherz erlaubt und Ihm mit einer Haarspange im Haar nach Hause gebracht.

Als wir ihn den Barbiershop reingegangen sind kam unseren kleinen Mann die Sache schon spanisch vor. Er wollte sich nicht setzen und hat ein wenig Abstand von Mama und mir gesucht. Den Abstand hielt er zum eigenen Schutz denn wenn Mama und Papa sich schon in so einem komischen Geschäft hinsetzen geht es für den kleinen wahrscheinlich nicht gut aus.

Zum Glück kam ich relativ schnell dran damit der kleine Mann sieht wie alles von statten geht. Er kam mit Mama mit zum Stuhl und lies sich auf den Arm nehmen. Während des Haareschneidens hat die Haarmeisterin einen richtig guten Job gemacht um den Lüttolauten abzuholen und die Angst zu nehmen. Sie erklärte was Sie machte, ging mit der Schermaschine auf mal zum kleinen damit er merkt, dass es nichts Schlimmes ist und pinselte ihm auch den Arm ab nachdem mir die Haare weggepinselt wurden. Den Teil hat er als besonders Lustig empfunden.

Während mir die Haare geschnitten wurden kam auch eine Kollegin welche dem kleinen die Haare kürzen wollte aber darauf ließ er sich trotz aller Bemühungen und Lutscher Bestechungsversuche seitens Mama Erklaert nicht ein.

Im Hintergrund hatten übrigens alle nichtbeteiligten welche darauf warteten auch an die Reihe zu kommen mehr als Spaß darüber wie sich der kleine Gesträubt hat. Wir empfanden es auch nicht schlimm waren aber innerlich am Überlegen zu gehen, wenn es einfach nichts bringt. Ihm jetzt einen Schnitt aufzuzwängen würde eh nichts bringen außer Geduld zu kosten.

Als ich dann letztendlich Fertig war hat sich Mama Erklaert mit dem kleinen auf den Stuhl gesessen welchen ich vorgewärmt hatte. Lüttolino wurde ein Handtuch umgelegt während er den Bestechungslutscher genießte und dann ging es, gefühlt wie bei Edward mit den Scherenhänden, los.

Schnipp schnapp, schnipp schnapp die Haare wurden immer kürzer. Mit jedem einzelnen Härchen was sich dem Boden näherte kamen mir innerlich die Tränen denn seit zwei Jahren wächst dieser süße Schopf. Eigentlich blöd oder? Wir reden hier schließlich von meinem Sohn und nicht von meiner Tochter. Naja wären Gefühle logisch wären es meistens Gedanken.

Kleiner vergleich zu den Mädels

Das Ergebnis des Schnittes bzw. einem kleinen Vorher – Nachher Vergleich kannst Du dem Titelbild entnehmen.

Nachdem wir beim Friseur raus waren fragte ich Mama Erklaert wie es eigentlich damals bei den Mädels war. Sie erklärte mir dass die Situation eine völlig andere war. Bei den Mädels lies Sie die Haare einfach wachsen und machte hinterher Spangen etc. rein. Die erste Schere kam erst mit ca. 3 Jahren an das Haupthaar der beiden und selbst da nur um die Spitzen zu schneiden.

Wir sind auf jeden Fall wieder wohlbehalten zuhause angekommen und dem Kleinen gefällt seine neue Frisur und dass er nicht mehr durch einen Vorhang schauen muss.

Wie waren eigentlich die ersten Erfahrungen mit dem Friseur bei euren kurzen?

Liebe Grüße und ein erholsames Wochenende

Björn

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Drei Kinder und drei Charaktere – Madame L

Ich weiß das ich in meinen Beiträgen am meisten über Lütti schreibe. Hauptsächlich, weil für Lütti jeder Tag ein neues Abenteuer ist und es in nächster Zeit unwahrscheinlich bleibt das Freunde vom ihn meinen Blog lesen werden.
Nichts desto trotz möchte ich heute den Spagat wagen und Dir einen Einblick gewähren wie es ist in einem Haushalt mit drei völlig verschiedenen Kindern zu leben.

Fangen wir der Reihe nach an. Unser Protokind (wie ich Sie immer liebevoll Nenne) ist Madame L. Mittlerweile stolze 14 Jahre alt und das Lebhafteste unserer drei „kleinen“ Wunder.

Sie war schon sehr früh ein aufgewecktes junges Mädchen. Egal wo man mit ihr hinging, waren Kinder in der Nähe hatte Sie innerhalb weniger Minuten jemanden zum Spielen gefunden. Dies ist ein wunderbares Talent was Sie sich bis heute erhalten hat.

Dies sorgte und wird zukünftig wahrscheinlich auch dafür sorgen, dass wir quartalsweise die Hütte immer mit einer Schar von Freunden voll haben werden. Letztes Jahr waren fast täglich 5 Freunde von ihr vorbeikamen. Einer von der Teenieband hatte sich auch so wohl gefühlt, dass er bereits den Weg zum Kühlschrank kannte, mit Lady S WII Spielte oder mit mir ferngesehen hat. Naja die Jugend von heute!

Eine weitere unglaubliche Gabe ist das Madame L sich einfach mit jedem Kind versteht. Sie hat eine Ausstrahlung welche Kindern in ihrer Nähe anscheinend vermittelt „nimm mich in Beschlag und spiele mit mir.“ Im Gegenzug beschäftigt Sie sich aber auch immer wieder gerne mit Kinder. Dies unterstützt ihren Wunsch zukünftig etwas in Richtung Pädagogik zu unternehmen.

Umso ein Ziel zu erreichen müssten leider auch die Noten in der Schule etwas besser werden. Madame L ist ein Lernkind. Sie ist nicht blöd muss aber den Stoff rechtzeitig lernen und verstehen damit die Klausuren dann auch klappen.

Wie das nun mal in der Jugend so ist gibt es momentan wichtigeres als Schule.

Jungs! Wir haben die erste „große Liebe“ bereits durch und auch den zweiten Herzschmerz. Hierbei erkennt man auch das Sie sich in solchen Situationen eher bei Mama gehen lassen kann und ihr Herz erleichtern kann. Dies ist etwas was mir als Vater manchmal schwerfällt da ich der Situation machtlos entgegenstehe. Ich kann Sie nur in den Arm nehmen was Sie in solchen Momenten aber auch nicht wirklich möchte.

Abschließend kann ich zu Madame L auch nur sagen, dass Sie das Kind ist was uns neben den schönen Seiten auch mit am meisten Nerven kann. Das schlimme daran? Sie macht es mit Absicht!

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