Mit den Kindern auf zum Rhein
Kleiner Blick auf den Rhein

Mit den Kindern auf zum Rhein

Letzte Woche ist uns ein wenig die Decke auf den Kopf gefallen. Der Lütti war Krank und musste zuhause bleiben. In dem Zusammenhang blieben Mama Erklaert und ich ebenfalls daheim um den Kurzen wieder auf die Beine zu helfen.

Vielleicht kennst Du das als Elternteil auch, dass Kinder nach einer Krankheit wesentlich mehr Energie haben wie im normalen Alltag. Dementsprechend traf die Genesung des Kleinen gleich mit dem wunderbarsten Wetter seit Tagen zusammen aber was sollten wir machen? Wir entschieden uns dafür es auszunutzen, dass wir nur wenige Minuten vom Rhein entfernt wohnen.

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Lüttis erster St. Martinszug

Gestern war für uns ein besonderer Tag. Bereits morgens waren Mama Erklaert und ich freudig darauf was wir uns, zusammen mit Lütti und den Teenie Mädels, vorgenommen haben. Wir wollten zu Lüttis ersten St. Martinszug gehen. Mit knapp über 2 Jahren haben wir uns gedacht, dass er alt genug ist um etwas mitzubekommen so dass dieser Abend ein Erlebnis für ihn wird.
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Bei schlechten Wetter zuhause bleiben?
Klettergerüst im Herbst

Bei schlechten Wetter zuhause bleiben?

Seit ein paar Wochen ist es wieder so weit. Es ist Herbst! Die Tage werden kürzer, die Temperaturen werden milder und die Bäume wechseln ihr blättriges Gewand. Ok, die letzten Wochen hatten wir eigentlich Glück mit dem Wetter aber passend zum Wochenende kommt der Wechsel von Sonne auf bewölkt und regnerisch.
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Wenn dein Kind zum Treppenbesteiger wird
Wenn dein Kind zum Treppenbesteiger wird

Wenn dein Kind zum Treppenbesteiger wird

Wir hatten am Sonntag nochmal das gute Wetter ausgenutzt und sind mit Lütti raus in den Garten gegangen. Er hatte ein paar Autos von sich eingepackt, Mama Erklaert, Tante Erklaert, Lütti und ich setzten uns an unseren Tisch und spielten etwas. Gerade hierbei hatte der kleine Rennfahrer Spaß mit den Autos von „Cars“ welche er von Tante Erklaert gerade bekommen hatte. Nach zwei Stunden wollten der Zwergonaut und ich, die letzten die noch draußen saßen, schließlich wieder rein und haben alles zusammengeräumt. Damit ich nicht so viel tragen musste und Lütti besser halten kann, habe ich einige Sachen Mama Erklaert durch das Küchenfenster angereicht. Beim umdrehen stand Lütti auf einmal breit grinsend hinter mir.

Solche „kleinen“ Schocker sind wir Eltern, so glaube ich, schon gewohnt. Die Geschichte geht jedoch weiter. Ich habe mir gedacht, dass nach einem so schönen verspielten Tag ein Bad genau das Richtige für den Erklimmer der Gartentreppe wäre. Ich ging also hoch und habe zum Lütti gesagt das ich ihn „gleich“ holen werde. Dies hatte auch seitdem er laufen kann wunderbar funktioniert! Aber nicht heut!

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Die Papa Phase – Fluch und Segen
Die Papa Phase. Fluch oder Segen?

Die Papa Phase – Fluch und Segen

Bis vor ein paar Monaten war es egal ob Lütti die Mama oder mich angesprochen hat. Wir waren beide für Ihn Mama. Naja zumindest sprachlich hat er keinen Unterschied gemacht. Irgendwann, nach einem Wochenende mit seinen Schwestern bei Oma, schaute er mich an und sagte Papa. Ich war mehr als überrascht ohne zu wissen was nun auf mich zukommt.

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Liebeskummer
Liebeskummer

Liebeskummer

Du kennst Liebeskummer von dir selbst. Dein Partner hat sich von dir getrennt und die Welt besteht nur noch aus Schwarz und Weiß. Naja, zu großen Teilen erstmal aus Schwarz. Du fühlst Dich innerlich leer, deine Seele schmerzt und Du weißt nicht was Du dagegen unternehmen kannst außer die leere mit Musik zu füllen. Deinen Kindern geht es nicht anders!

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Ruhrorter Hafenfest

Vergangenes Wochenende war bei uns in Duisburg das Ruhrorter Hafenfest. Dabei handelt es sich um eine sehr schöne Veranstaltung die von Duisburger Unternehmen gesponsert wird und bei welcher es neben einer Art Kirmes auch ein wundbares Feuerwerk zu bestaunen gibt. Seit mehreren Jahren ist gerade für uns das Feuerwerk immer wieder Magnet um zumindest einen Abend das Hafenfest mit Abstand zu genießen.
Dieses Jahr sah es jedoch fast so aus als hätten wir zuhause bleiben müssen. Dies ist übrigens nicht die Ausnahme bei uns. Es war das erste Mal, dass wir zwei Jahre hintereinander das Feuerwerk besuchen konnten.

Kleiner Rückblick.

2014 haben wir mit den Madame L und Lady S das Feuerwerk bestaunen können. Damals waren wir auf unsere 9-Jährige Lady S ganz stolz. Normalerweise war ihr das Geknalle immer zu laut aber 2014 hat Sie es fast bis zum Ende ausgehalten.

2015 gingen meine Schwester samt einer Freundin von ihr, Madame L und ich zum Rhein. Kurz vorher haben wir uns noch über die hochschwangere Mama Erklaert lustig gemacht. Es vielen Worte wie „Ja, ja warte ab wenn wir da sind rufst Du an“ oder „Du hast heute schon das Nest gemacht dann kann es nicht mehr lange dauern!“. Wie das halt so ist, wenn aus Spaß ernst wird, waren wir gerade eine Minute am Rhein als der Anruf kam „Schatz, bleib ruhig aber ich glaube meine Fruchtblase ist geplatzt!“. Ca. 14 Stunden später hielt ich den Lüttonauten (das schönste Baby auf der ganzen Welt!) im Arm.

2016 war der Vater der beiden Teeniezicken bei uns. Die Mädels waren erst mit Ihm auf der Kirmes vom Hafenfest und im Anschluss haben wir uns zusammen das Feuerwerk angesehen.

In der Gegenwart

Vergangenes Wochenende hat es den ganzen Tag geregnet. Knapp 1 ½ Stunden vor Beginn kam sogar ein richtiger Regenschauer herunter der mich bis auf den Schlüppi durchnässte da ich vorher mit meiner Mutter einkaufen war.

Hier hatte Madame L schon den Zickenmodus gestartet während Lady S zu ihr sagte das Madame L doch erst mal abwarten sollte. Wir hatten auf jeden Fall glück und die Schwiegermutter kam nicht umsonst zu uns.

Wir haben den weiten Fußmarsch von 20 Minuten, in Teenie stunden wären es ungefähr 20-mal „hätten wir das Auto genommen“, auf uns genommen und den Mädels nochmal gezeigt warum wir zu Fuß gekommen sind.

Geht gar nicht!

Kleiner Schwank am Rande. Kurz vor dem Flussufer haben wir noch eine Mutter mit Kinderwagen entdeckt welche das Feuerwerk auch ansehen wollte. Hierbei hat es sich wohl um einen Säugling gehandelt da der Aufsatz für den Kinderwagen eine Babyschale war.

Es kann natürlich sein, dass ich mich zu sehr anstelle aber ich finde bei einem Feuerwerk, um 23 Uhr hat ein Säugling nichts verloren. Ich rede hier auch nicht von einem kleinen Feuerwerk, sondern an der Stelle an der wir standen halt es zum einen und zum anderen hat man 30 Minuten Feuerwerk mit einigen richtig richtig lauten Raketen dabei. Ich mag es schließlich auch nicht aus dem Schlaf gerissen zu werden aber ich weiß nach ein paar Sekunden wenigstens was ein Feuerwerk ist.

Back to Topic

Anbei ein paar Impressionen in feinster Smartphonekameramanier sponsored by Mama Erklaert.

Und noch ein kleines Video. Nach dem Ende des Feuerwerks geben die Schiffe nochmal ihre „Tröten“ zum besten. Am lautesten war übrigens der kleinste Dampfer!

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtu.be/mdj86Y-TYrg

Der Sonntag

Wir haben unseren Terrorprinzessinnen mehrere Ausflugsziele zur Wahl gestellt. Erst wollten Sie gar nicht auf das Hafenfest da es für den Lüttonauten nichts sei. Ist ja schon ziemlich süß aber wir haben Ihnen nochmal erklärt, dass wir manchmal halt Unternehmungen veranstalten die primär nicht für ihr Alter gedacht sind und dass selbe im Gegenzug auch für den Kleinen gilt.

Der kleine Mann hat sich auch wacker geschlagen. Zu keiner Zeit kam er sich Hilflos, Nervös oder Verloren vor. Jedes Mal, wenn wir angehalten haben drehte ich den Lüttius so zu uns das er uns sehen konnte und ging auch oft in die Hocke zu Ihm damit er die Nähe und Ruhe hat.

Es gab nur ein Fahrgeschäft was ihm wohl zu Laut und Schnell war als dass er da stehen bleiben wollte. Dies war aber Gott sei Dank kein Problem. Mama Erklaert und Er sind ein paar Meter weiter zu einem Boot gegangen was wie ein Hai aussah. Er hat es ganz toll gefunden. Die Mädels gingen dafür auf das Fahrgeschäft was ein wenig an den Breakdancer erinnert.

Im Anschluss hat Mama Erklaert für Lady S ein Einhorn gezogen und der Zwergi hat das erste Mal Entenangeln gespielt. Hierbei gewann er einen knallig bunten Ball.

Zum Abschluss sind die Mädels nochmal auf ein Fahrgeschäft Namens Krake und den vorhin erwähnten Breakdancer gegangen.

Das war zumindest der Abschluss für die Mädels. Diese fragten den kleinen Mann nämlich ob er auf ein Kinderkarussell möchte was er zu unserer Überraschung bejahte. So kam es das Lütti mit seinen fast zwei Jahren das erste Mal ein Polizeiauto im Kreis lenkte. Dementsprechend war aber auch seine Laune nach dem Karussell denn es hätte nie Enden dürfen! Du weißt wahrscheinlich was ich meine 😉

Für ihn gab es dann noch als Trostpflaster einen Puh Luftballon den er super mega klasse gefunden hat. Was er nicht so toll gefunden war, dass der Ballon im Kofferraum mitfahren musste!

Wie war denn dein Wochenende und was hast Du so im Sommer mit deiner Familie unternommen?

Liebe Grüße

Björn

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Ausflug zur Burg Linn

Es ist Sommer, die Mädels haben Ferien und unser Kleiner versucht eh immer dem Duracell Hasen Konkurrenz zu machen. Davon ab haben wir Eltern mit schmalen Geldbeutel ebenfalls Lust mal etwas Anderes zu sehen. Das Schöne am Ruhrpott ist dabei das man meist nicht weit Wegfahren muss um Abwechslung zu haben. Wir besuchten halb spontan die Burg Linn.
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Die Nein-Phase
Die nein Phase. Wenn Kinder verzweifeln

Die Nein-Phase

Seit ungefähr einen Monat hat unser kleiner Mann nicht nur sprachlich einen Sprung nach vorne gemacht. Neben neuen Wörtern und dem Bewusstsein, dass es ein Du und ein Ich, ein Mein und Dein gibt hat er auch die Wörter Nein, Ne und den Laut Hmhm für sich entdeckt.

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Lütti das erste mal beim Friseur

Heute war es soweit. Mama Erklaert und ich haben die Chance genutzt, Sie hat heute Frei, und sind zum Friseur gefahren. Dabei ging es nicht nur um meinen Skalp, sondern darum, dass der Haarpracht vom Lüttinauten auch mal ein wenig Einhalt geboten wird.
Du musst nämlich wissen, dass wir ihm bereits hinten einen schönen Zopf hätten flechten können und sein Pony mehr an einen Emo als an ein kleines Kind erinnert hat. Letzte Woche hatte sich seine Tagesmutter auch einen Scherz erlaubt und Ihm mit einer Haarspange im Haar nach Hause gebracht.

Als wir ihn den Barbiershop reingegangen sind kam unseren kleinen Mann die Sache schon spanisch vor. Er wollte sich nicht setzen und hat ein wenig Abstand von Mama und mir gesucht. Den Abstand hielt er zum eigenen Schutz denn wenn Mama und Papa sich schon in so einem komischen Geschäft hinsetzen geht es für den kleinen wahrscheinlich nicht gut aus.

Zum Glück kam ich relativ schnell dran damit der kleine Mann sieht wie alles von statten geht. Er kam mit Mama mit zum Stuhl und lies sich auf den Arm nehmen. Während des Haareschneidens hat die Haarmeisterin einen richtig guten Job gemacht um den Lüttolauten abzuholen und die Angst zu nehmen. Sie erklärte was Sie machte, ging mit der Schermaschine auf mal zum kleinen damit er merkt, dass es nichts Schlimmes ist und pinselte ihm auch den Arm ab nachdem mir die Haare weggepinselt wurden. Den Teil hat er als besonders Lustig empfunden.

Während mir die Haare geschnitten wurden kam auch eine Kollegin welche dem kleinen die Haare kürzen wollte aber darauf ließ er sich trotz aller Bemühungen und Lutscher Bestechungsversuche seitens Mama Erklaert nicht ein.

Im Hintergrund hatten übrigens alle nichtbeteiligten welche darauf warteten auch an die Reihe zu kommen mehr als Spaß darüber wie sich der kleine Gesträubt hat. Wir empfanden es auch nicht schlimm waren aber innerlich am Überlegen zu gehen, wenn es einfach nichts bringt. Ihm jetzt einen Schnitt aufzuzwängen würde eh nichts bringen außer Geduld zu kosten.

Als ich dann letztendlich Fertig war hat sich Mama Erklaert mit dem kleinen auf den Stuhl gesessen welchen ich vorgewärmt hatte. Lüttolino wurde ein Handtuch umgelegt während er den Bestechungslutscher genießte und dann ging es, gefühlt wie bei Edward mit den Scherenhänden, los.

Schnipp schnapp, schnipp schnapp die Haare wurden immer kürzer. Mit jedem einzelnen Härchen was sich dem Boden näherte kamen mir innerlich die Tränen denn seit zwei Jahren wächst dieser süße Schopf. Eigentlich blöd oder? Wir reden hier schließlich von meinem Sohn und nicht von meiner Tochter. Naja wären Gefühle logisch wären es meistens Gedanken.

Kleiner vergleich zu den Mädels

Das Ergebnis des Schnittes bzw. einem kleinen Vorher – Nachher Vergleich kannst Du dem Titelbild entnehmen.

Nachdem wir beim Friseur raus waren fragte ich Mama Erklaert wie es eigentlich damals bei den Mädels war. Sie erklärte mir dass die Situation eine völlig andere war. Bei den Mädels lies Sie die Haare einfach wachsen und machte hinterher Spangen etc. rein. Die erste Schere kam erst mit ca. 3 Jahren an das Haupthaar der beiden und selbst da nur um die Spitzen zu schneiden.

Wir sind auf jeden Fall wieder wohlbehalten zuhause angekommen und dem Kleinen gefällt seine neue Frisur und dass er nicht mehr durch einen Vorhang schauen muss.

Wie waren eigentlich die ersten Erfahrungen mit dem Friseur bei euren kurzen?

Liebe Grüße und ein erholsames Wochenende

Björn

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