Wie haben Dinosaurier geschlafen?
Wie schlafen Dinosaurier

Wir haben letztens wieder im Gemeinschaftsgarten zusammengesessen. Lütti spielte mit seinen Dinosauriern bis es langsam zu regnen Anfing. Du kennst die Situation sicher als Papa oder Mama sicher auch, der kleine Mann wollte alles, nur nicht reingehen. Damit wir Ihn überzeugen konnten, dass er nicht weiter mit den Dinos spielen konnte hatten wir erzählt, dass Sie sich schlafen gelegt hatten.

Als wir im Anschluss drin waren fragte Mama Erklaert mich ob Dinos eigentlich im Stehen oder liegen geschlafen haben. Ich sagte zur Ihr „setze dich Mama und nimm dir einen Kaffee“.

Warum überhaupt schlafen?

Wichtig ist es erstmal zu wissen ob Dinosaurier überhaupt geschlafen haben. Ziehen wir an der Stelle den Vergleich zu uns Menschen auch wenn die meisten Informationen Vermutungen sind. Generell benötigen wir den Schlaf um einiges vom Tag zu verarbeiten.

Wir verarbeiten alle unsere Eindrücke die wir im Wachzustand gesammelt haben und vergessen darüber hinaus Ereignisse des Tages die wir nicht mehr gebrauchen können. Das hilft uns natürlich auch beim lernen. Sei es im Kindesalter neue Wörter zu lernen oder im Erwachsenenalter erlerntes zu sortieren und zu festigen. Ferner dessen stärken wir unser Immensestem und gerade unsere Kinder fangen an zu wachsen.

Das Letztere leider viel zu schnell und oft, dies ist wissenschaftlich an der Eltern Universität bewiesen worden.

Man könnte also sagen, dass unser Körper uns für den nächsten Tag vorbereitet.

Brauchten denn Dinos überhaupt schlaf?

Wir haben uns auf den Menschen bezogen aber wie sieht es denn nun mit Dinosauriern aus? Immerhin hatten diese Tiere ein so kleines Gehirn, dass Sie sich wahrscheinlich eh nicht viel merken konnten. Stellt sich auch noch die Frage ob Dinos wirklich Gefahr liefen eine Erkältung zu bekommen?

Nehmen wir die beiden Dinos, die übrigens Halsi und Dickköpfchen heißen, aus dem Beitragsbild. Halsi schaut hoch über alle anderen Dinosaurier hinweg. Den ganzen Tag musste Halsi einfach nur zu Bäumen laufen, Blätter mampfen, mal hier und da etwas trinken und dann… schlafen?

Dickköpfchen ist das perfekte Gegenbeispiel zu Halsi. Im Vergleich zu unserem Brachiosaurus war Lüttis Triceratops tief am Boden, den Kopf immer in den Gebüschen der Umgebung und einen Panzer, so dick, dass sich selbst ein T-Rex anstrengen musste um ihn zu verletzen.

Trotzdem mussten sich auch diese Tiere mal erholen. Sie merkten an welchen Stellen noch fressen war, an welchen Orten Gefahr bestand und es gab damals sicher auch Dinosauriererkältungen. Von daher werden auch Dinosaurier schlaf gebraucht haben.

Stell dir übrigens mal einen erkälteten Dinosaurier vor, ein lautes Dino HATSCHIIIIII und keine Hand für ein Taschentuch.

Wie haben Dinosaurier denn nun geschlafen?

Dinosaurier hatten auf jeden Fall nicht im Stehen geschlafen. Es soll jedoch Funde von sogenannten Großelterus Schnarchianis gegeben haben die im Sitzen geschlafen haben. Ohne Umzukippen! Ansonsten hatten Dinosaurier sich, ähnlich wie wir es von uns kennen, auch auf den Bauch oder auf die Seite zum Schlafen gelegt.

So war zum Beispiel unser Halsi nicht aus der Ferne zu erkennen. Davon ab mussten die Verhältnismäßig kurzen Beine nicht 24 Stunden am Stück das Gewicht von unserem Vegetarier Schwergewicht tragen.

Kleiner Fun Fact am Rande. Dinosaurier haben ausnahmslos, ähnlich wie wir Menschen, laut geschnarcht. Sollten Sich feinde angenähert haben hatten sie Angst vor diesem ohrenbetäubenden „Brüllen“.

Dies funktioniert nach vielen Millionen Jahren leider nicht mehr. Wenn Du in der Nähe von etwas Essbaren einschläfst haben deine Kinder trotzdem keine Angst vor dem schnarchen außer Du schläfst in der Nähe von Brokkoli ein. Dieser gilt als Schnarch Verstärker.

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Björn

Mein Name ist Björn Pöhlsen, ich wurde 1985 im wunderschönen Duisburg Homberg geboren und wohne noch bis heute hier. Ich habe mittlerweile drei wunderbare Kinder, zwei Töchter (von 2003 und 2005) und einen Sohn (von 2015), welche meiner Frau und mir jeden Tag mal zu einen größeren und mal zu einem kleineren Abenteuer gestalten. Doch gerade das sorgt dafür das es Zuhause nie langweilig wird

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